Halteverbot beim Umzug
Halteverbot beantragen
Kosten, Ablauf
und wann es sich lohnt
Ein Halteverbot spart Zeit, Nerven und oft auch Umzugskosten – besonders in engen Straßen. Hier erfahren Sie, wie Sie ein Halteverbot beantragen, was es kostet und worauf Sie achten sollten. Planen Sie parallel Ihren Umzug über den Umzugsunternehmen-Vergleich.
Praxisnah erklärt · inkl. Kosten & FAQ
Überblick
Warum ein Halteverbot beim Umzug sinnvoll ist
Ohne reservierte Parkfläche verlängern sich Tragewege, Ladezeiten steigen und der Umzug wird teurer. Ein Halteverbot schafft Platz direkt vor der Tür.
Kürzere Tragewege
Der Umzugswagen steht direkt vor dem Haus – weniger Zeit, weniger Kraftaufwand.
Zeit sparen
Schnelleres Be- und Entladen reduziert Stundenkosten beim Umzug.
Stress vermeiden
Kein Suchen nach Parkplätzen, keine Diskussionen mit Nachbarn.
Halteverbot beantragen: Ablauf & Kosten
Ein Halteverbot wird bei der zuständigen Behörde (Ordnungsamt oder Straßenverkehrsamt) beantragt. Der Ablauf ist in den meisten Städten ähnlich.
1) Antrag stellen
Beantragen Sie das Halteverbot frühzeitig – meist mindestens 7–14 Tage vor dem Umzug. Sie benötigen Adresse, Datum, Uhrzeit und Länge der Zone.
2) Schilder aufstellen
Nach Genehmigung müssen die Halteverbotsschilder rechtzeitig aufgestellt werden (meist 72 Stunden vorher). Das kann man selbst erledigen oder über einen Service buchen.
3) Umzug durchführen
Am Umzugstag steht der Platz frei zur Verfügung. Falschparker dürfen – je nach Stadt – abgeschleppt werden.
Kosten (Richtwerte)
- • Genehmigung: ca. 30–60 €
- • Schilder & Auf-/Abbau: ca. 50–120 €
- • Gesamt: meist 80–180 €
In vielen Fällen spart ein Halteverbot mehr Zeit und Geld, als es kostet – vor allem bei Umzügen mit Umzugsunternehmen.
Häufige Fragen zum Halteverbot beim Umzug
Nächste Schritte
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