Halteverbot beantragen beim Umzug – Kosten, Ablauf & Tipps 2026 | mover24
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Halteverbot beim Umzug

Halteverbot beantragen
Kosten, Ablauf
und wann es sich lohnt

Ein Halteverbot spart Zeit, Nerven und oft auch Umzugskosten – besonders in engen Straßen. Hier erfahren Sie, wie Sie ein Halteverbot beantragen, was es kostet und worauf Sie achten sollten. Planen Sie parallel Ihren Umzug über den Umzugsunternehmen-Vergleich.

Praxisnah erklärt · inkl. Kosten & FAQ

Überblick

Warum ein Halteverbot beim Umzug sinnvoll ist

Ohne reservierte Parkfläche verlängern sich Tragewege, Ladezeiten steigen und der Umzug wird teurer. Ein Halteverbot schafft Platz direkt vor der Tür.

Kürzere Tragewege

Der Umzugswagen steht direkt vor dem Haus – weniger Zeit, weniger Kraftaufwand.

Zeit sparen

Schnelleres Be- und Entladen reduziert Stundenkosten beim Umzug.

Stress vermeiden

Kein Suchen nach Parkplätzen, keine Diskussionen mit Nachbarn.

Halteverbot beantragen: Ablauf & Kosten

Ein Halteverbot wird bei der zuständigen Behörde (Ordnungsamt oder Straßenverkehrsamt) beantragt. Der Ablauf ist in den meisten Städten ähnlich.

1) Antrag stellen

Beantragen Sie das Halteverbot frühzeitig – meist mindestens 7–14 Tage vor dem Umzug. Sie benötigen Adresse, Datum, Uhrzeit und Länge der Zone.

2) Schilder aufstellen

Nach Genehmigung müssen die Halteverbotsschilder rechtzeitig aufgestellt werden (meist 72 Stunden vorher). Das kann man selbst erledigen oder über einen Service buchen.

3) Umzug durchführen

Am Umzugstag steht der Platz frei zur Verfügung. Falschparker dürfen – je nach Stadt – abgeschleppt werden.

Kosten (Richtwerte)

  • • Genehmigung: ca. 30–60 €
  • • Schilder & Auf-/Abbau: ca. 50–120 €
  • • Gesamt: meist 80–180 €

In vielen Fällen spart ein Halteverbot mehr Zeit und Geld, als es kostet – vor allem bei Umzügen mit Umzugsunternehmen.

Häufige Fragen zum Halteverbot beim Umzug

Nächste Schritte

Bereit für den Umzug?

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